Karlheinz Glander
für den Gemeinderat Langwedel und den Ortsrat Etelsen
Geboren am: 31. März 1955
Beruf: Elektromeister in einem Maschinenbauunternehmen in Achim
Familienstand: ledig
Ehrenamtliche Tätigkeiten und Mitgliedschaften:
Betriebsrat, IG Metall, IHK-Prüfungsausschuss Elektroberufe, PROVIEH – Verein gegen tierquälerische Massentierhaltung e. V., Vorsitzender der BUND-Kreisgruppe Verden, ehrenamtlicher Faltenwespenbeauftragter für die Gemeinde Langwedel.
Hobbys:
Beine hochlegen und lesen.
Warum ich in den Gemeinderat gewählt werden möchte:
Kommunale Politik ist in unserer Familie schon immer ein fester Bestandteil gewesen. Schon mein Vater, Herbert Glander, war viele Jahre Kreistagsabgeordneter, Mitglied im Gemeinderat und Bürgermeister von Etelsen und Langwedel. Ich selbst bin Gewerkschafter und seit nunmehr fast zwanzig Jahren Betriebsrat in einem Maschinenbauunternehmen in Achim. Eigentlich habe ich immer gedacht, das müsste reichen, … bis ich mich mit den in unmittelbarer Nachbarschaft geplanten 100.000er Maststall konfrontiert sah.
Als Mitglied der Bürgerinitiative habe ich dann am eigenen Leib erfahren, welche Bedeutung in unserer Gesellschaft die Begriffe „Bürgerfreundlichkeit“ und „Bürgerrechte“ noch haben. Von Anfang an wurden uns unsere verfassungsmäßigen Rechte verwehrt. Wir wurden belogen und betrogen und gemachte Versprechen wurden nicht eingehalten. Die Einzigen, die uns in dieser Zeit unterstützt haben – zwar auch erst nach anfänglicher Überzeugungsarbeit -, waren die GRÜNEN. Deshalb bin ich jetzt auch „grünes“ Parteimitglied und im Vorstand des neu gegründeten GRÜNEN-Ortsverbandes Langwedel tätig.
Mein Motto lautet: Um gute politische Arbeit machen zu können, braucht man Herz und Verstand und nicht die Fähigkeit, Gesetze auswendig aufsagen zu können. Um etwas zu bewegen und zu verändern, muss man bereit sein Verantwortung zu übernehmen und Risiken einzugehen. Wer sich nur hinter Paragrafen versteckt, wird gar nichts erreichen.






Bislang wurde kein Kommentar hinterlassen. Du kannst hier einen Kommtenar schreiben.
Hier ist die TrackBack URL und der Kommentar-Feed des Artikels. Du kannst den Artikel auch auf Twitter oder Facebook posten.